Die diesjährige Texas Open, die einen wesentlichen Bestandteil der legendären US PGA Tour darstellt, kann der Australier Adam Scott als großen Erfolg verbuchen. Im 36-Loch-Finale errang der 29-Jährige seinen bislang siebten PGA Tour Sieg und freute sich sichtlich über diesen Sieg. Seit der Byron Nelson Championship im Jahre 2008 hatte Scott kein Turnier der PGA Tour mehr für sich entscheiden können, sodass der Sieg der Texas Open wahrlich einen großen Triumph für den Australier darstellt.
Nachdem das Turnier am Freitag aufgrund schwerer Unwetter unterbrochen wurde, entschied sich der Veranstalter der Valero Texas Open schlussendlich dagegen, das Finale am heutigen Montag stattfinden zu lassen, stattdessen fanden am gestrigen Sonntag, den 16. Mai 2010, die dritte und vierte Runde statt. Es war also ein außerordentlich langer Finaltag, an dessen Ende der Australier Adam Scott auf dem ersten Platz landete. In der finalen Runde konnte er sich gegen den Schweden Fredrik Jacobson durchsetzen und auch Größen des Golfsports, wie zum Beispiel Ernie Els, auf die Plätze verweisen. Mit seinen 66 und 67 Schlägen war Adam Scott am gestrigen Sonntag einfach unschlagbar und stellte mal wieder eindrucksvoll sein Können unter Beweis. Am Ende musste er zwar noch einmal zittern, denn am letzten Loch zeigte er Nerven und machte seinen ersten Bogey. Jacobson verpasste jedoch seinen Birdie-Putt, sodass Scott der Sieg sicher war.
Keine Kommentare Kommentar schreiben »
Es wurden bisher keine Kommentare geschrieben.