Golf News

Sophie Sandolo – Die Anna Kournikova des Golfs

Keine Kommentare 10. Mai 2010 in Golfspieler by Hans-Peter Manzenreiter

Proette Sophie Sandolo Die italienische Golf-Proette Sophie Sandolo könnte man bezeichnen als Anna Kournikova des Golfsports.

Bereits im jungen Alter mit 14 begann die 1976 geborene Sophie Sandolo das aktive Golfspielen und wurde kurzerhand darauf bereits im italienischen Nationalteam aufgenommen. Mit 23 wurde sie nach einer ausgezeichneten Amateurkarriere schlussendlich Proette und gewann die European Amateur Championship in Jahr 1999.

Seitdem spielt die charmante regelmäßig auf der European Ladies Tour mit, leider bis jetzt erfolglos. Obwohl Sandolo noch keinen Titel bei der ELT für sich bestreiten konnte, rangiert sie meistens unter den Top 10 Platzierungen.

Berühmt wurde die verführerische Sandolo nicht nur wegen ihrer Golfer Karriere, sondern auch durch den in 2005 startenden Kalender, wo sich die Golferin freizügig – zur Freude der Golfer – posiert.

Rory McIlroy – Der neue Star des Golfsports

Keine Kommentare 10. Mai 2010 in Golfspieler by Hans-Peter Manzenreiter

Rory McIlroy Erst kürzlich machte der Nordire Rory McIlroy (Webseite) Schlagzeilen und stand im Fokus der internationalen Golfszene, denn mit seinem Sieg bei der Quail Hollow Championship wurde der 20-Jährige zu einem der jüngsten PGA-Gewinner aller Zeiten. Vor ihm hatte es nur Tiger Woods geschafft, ein Turnier der legendären PGA Tour im Alter von nur 20 Jahren für sich zu entscheiden. Die Tatsache, dass McIlroy gleichzeitig einen neuen Kurs-Rekord aufstellte, sorgte für weitere Aufmerksamkeit. Somit ist es nicht verwunderlich, dass der Nordire nun als einer der neuen Stars des Golfsports gefeiert wird.

Bereits im Alter von 15 Jahren glänzte Rory McIlroy auf dem Golfplatz stets mit Best-Leistungen. Damals war er Teil des siegreichen europäischen Teams beim Junior Ryder Cup. Nur ein Jahr später, also im Jahre 2005, siegte er bei der West of Ireland Championship und der Irish Close Championship und ging bei beiden Turnieren als jüngster Gewinner aller Zeiten in die Geschichte ein. Nachdem McIlroy im Februar 2007 die Weltrangliste der Amateure für eine Woche anführte und bei der Open Championship 2007 die Silver Medal als bester Amateur erhielt, wechselte er im September des gleichen Jahres ins Lager der Profigolfer.

Bei der Dubai Desert Classic errang McIlroy dann seinen ersten Profi-Sieg und spielte sich so auf Platz 20 der Golfweltrangliste. Durch seine hervorragenden Platzierungen bei der PGA Championship und der Dubai World Cahmpionship konnte sich der junge Nordire Ende 2009 sogar in den Top 10 etablieren.

Fraser siegt bei Ballantine’s Championship

Keine Kommentare 8. Mai 2010 in Golf Ergebnisse by Hans-Peter Manzenreiter

In der vergangenen Woche gastierte die European Tour in Südkorea auf Jeju-Island und versammelte im Rahmen der Ballantine’s Championship mal wieder die internationale Elite des Golfsports auf dem Golfplatz. Am Ende des mehrtägigen Turniers durfte sich dann der Australier Marcus Fraser über einen Sieg freuen.

Bereits zu Beginn des Turniers glänzte Fraser mit hervorragenden Leistungen. Selbst eine mehrstündige Unterbrechung der ersten Runde aufgrund von massivem Nebel konnte ihn nicht verunsichern, sodass der australische Profigolfer die Ballantine’s Championship von Anfang an dominierte. Das schlechte Wetter konnte Fraser zwar nichts anhaben, sorgte aber dennoch für erhebliche Beeinträchtigungen, sodass das Turnier auf drei Runden verkürzt wurde.

Insgesamt erreichte Fraser einen Score von 204 und verwies seine Konkurrenz so auf die hinteren Plätze. Mit einer hervorragenden 69er-Finalrunde, in der er drei unter Par schaffte, sicherte sich der 31-Jährige den Titel und war hinterher selbst vollkommen überrascht von seinen erstklassigen Leistungen. Nach sieben langen Jahren konnte Marcus Fraser endlich wieder einen Sieg bei der European Tour erzielen und konnte es am Ende selbst kaum glauben. In den letzten Jahren hatte der Australier immer wieder mit Rückschlägen zu kämpfen und sogar in Erwägung gezogen, seine Karriere aufzugeben. Nun ist der Golfprofi jedoch glücklich, durchgehalten zu haben.

Das Handicap im Golfsport

Keine Kommentare 8. Mai 2010 in Golfsprache by Hans-Peter Manzenreiter

Im Zusammenhang mit dem Golfsport fällt der Begriff Handicap immer wieder und gilt als einer der wichtigsten Fachausdrücke dieser Sportart. Wer also das Golfen für sich entdeckt hat und in seiner Freizeit gerne auf dem Golfplatz steht, muss diesen Begriff kennen, da dieser zur absoluten Basis des Golfsports gehört.

Während allgemeinsprachlich Beeinträchtigungen oder Behinderungen als Handicap bezeichnet werden, handelt es sich hierbei im Zusammenhang mit dem Golfsport um eine wichtige Kennzahl, die die spielerischen Fähigkeiten eines Golfers wiedergibt. So wird die Stärke eines Golfspielers stets anhand des sogenannten Handicaps angegeben.

Das Handicap eines Spielers beschreibt die Differenz zwischen dem Par eines Platzes (d.h. die Anzahl der Schläge, die erforderlich sind, um einen Platz zu bewältigen) und der Anzahl an Schlägen, die der Spieler tatsächlich braucht. Demzufolge gibt ein Handicap 10 an, dass der betreffende Spieler zehn zusätzliche Schläge braucht, um den Platz zu beenden. Folglich gibt die Höhe des Handicaps ganz klar Auskunft über die spielerischen Fähigkeiten eines Golfers. Ermittelt wird das Handicap in sogenannten vorgabewirksamen Turnieren. Im Rahmen eines derartigen Golf-Turniers kann man dann sein Handicap verbessern, was nicht nur für die eigene Motivation entscheidend ist. Auf den meisten Golfplätzen muss man ein gewisses Handicap mitbringen, um dort spielen zu dürfen, sodass dieses auch für Hobby-Golfer von großer Bedeutung sein kann.

Woods patzt bei der Quail Hollow Championship

Keine Kommentare 7. Mai 2010 in Golf Ergebnisse by Hans-Peter Manzenreiter

Tiger Woods hatte sich viel für die diesjährige Quail Hollow Championship in North Carolina vorgenommen, schließlich wollte der erfolgreichste Golfer der Welt endlich wieder positiv auffallen. Bei den Masters, seinem ersten Turnier nach seinem Sex-Skandal, war ihm dies nicht gelungen, sodass er all seine Hoffnungen nun in das Quail Hollow Championship in Charlotte setzte.

Der nach wie vor Weltranglisten-Erste fand aber auch dieses Mal nicht zu seiner alten Form zurück, sondern scheiterte am Cut. Nahezu bedauernswert waren seine Leistungen, die ihm am Ende sogar die Tränen in die Augen trieben. Nach zwei Runden mit insgesamt 153 Schlägen schied Woods aus dem Turnier aus und verpasste so den Einzug ins Finale. Nach einer 79er-Runde musste er sich schlussendlich geschlagen geben und verschwand enttäuscht in die Umkleide. In seiner bisherigen Karriere hatte Tiger Woods nie so viele Schläge für 18 Löcher gebraucht, mit Ausnahme der British Open im Jahre 2002, doch damals brachte ihm ein heftiger Sturm eine 81er-Runde ein. Bei der Quail Hollow Championship herrschten aber nicht solche Umstände, sodass dieses Turnier aus der Sicht des Kaliforniers ein wahres Desaster war. Billy Mayfair konnte dahingegen mit überragenden Leistungen glänzen und übernahm so die Führung.

McIlroy holt ersten PGA-Titel

1 Kommentar 6. Mai 2010 in Golf Ergebnisse by Hans-Peter Manzenreiter

Nachdem sich Tiger Woods bereits recht früh aus dem Turnier verabschieden musste, machte ein erst 20-jähriger Nordire mit seinen außergewöhnlichen Leistungen auf sich aufmerksam. Noch am Freitag schien Rory McIlroy am Cut zu scheitern, als er den Einzug ins Finale mit einem beeindruckenden Eagle doch noch schaffte. So durfte er sich am Wochenende beweisen und lehrte selbst erfahrenen Profigolfern das Fürchten. Mit einer brillanten 62, die zehn Schläge unter Par bedeutete, stellte McIlroy einen neuen Platzrekord auf und bewies so am Finaltag, dass er sich in Bestform befindet.

Der Kurs von Quail Hollow gilt als äußerst anspruchsvoll und ist eine der schwierigeren Etappen der legendären US PGA Tour. Umso beeindruckender ist die Leistung von Rory McIlroy, der sich mit acht Birdies, einem Eagle, neun Pars und durchschnittlich 26 Putts den Sieg dieses Turniers sicherte. Neben der Tatsache, dass er den niedrigsten Score der Anlage notieren durfte, ist sein noch junges Alter eine große Besonderheit. Mit nur 20 Jahren ist Rory McIlroy nach Tiger Woods der einzige Golfer, der sich in solch jungen Jahren bereits einen PGA-Titel sichern konnte. Zusätzlich zu dem Ruhm, der dem Nordiren nun zuteil wird, darf sich dieser über ein lukratives Preisgeld in Höhe von 1,17 Millionen US-Dollar freuen.

Heimsieg für Quiros bei der Open de Espana

Keine Kommentare 6. Mai 2010 in Golf Ergebnisse by Hans-Peter Manzenreiter

Am Sonntag, dem 02. Mai 2010, konnte der Spanier Alvaro Quiros mit brillanten Leistungen überzeugen und so einen Heimsieg bei der Open de Espana erringen. Viele Chips und Pitches gelangen ihm vorzüglich, sodass seine Konkurrenten schlussendlich keine Chance hatten und Quiros den Titel überlassen mussten. Obwohl Alvaro Quiros von Anfang an mit nahezu genialen Schlägen brillierte, war ihm der Sieg keineswegs sicher. Insbesondere der 25-jährige Engländer James Morrison brachte ihn während des Turniers das eine oder andere Mal zum Schwitzen.

Nachdem Carlos Del Moral und Mark Foster nach sehr guten Leistungen aus dem Turnier ausgeschieden waren, ging es für Alvaro Quiros mit James Morrison ins Stechen. Der Engländer spielt erst seit einem Jahr in Europas erster Liga und verfügt daher über noch recht wenig Erfahrung im professionellen Golfsport. Am Ende wurde dies dem 25-Jährigen zum Verhängnis, denn er verlor die Nerven und beförderte seinen Ball in einen Wassertümpel vor der 18. Quiros profitierte dahingegen von seiner Erfahrung und der Unterstützung der Fans und holte sich im Stechen den Sieg.

Für den Spanier ist es natürlich etwas ganz Besonderes, diesen Heimsieg errungen zu haben. Neben dem Titel der Open de Espana erhielt Alvaro Quiros aber auch einen riesigen Pokal, sowie ein Preisgeld in Höhe von 333.330 Euro.

Markus Brier hofft auf Italian Open

1 Kommentar 6. Mai 2010 in Golfspieler by Hans-Peter Manzenreiter

Der Wiener Markus Brier gehört zu den besten Golfprofis Österreichs und ist somit eine der großen Hoffnungen der Alpenrepublik, wenn es um internationale Golf-Turniere geht. Aktuell tut sich der 41-Jährige jedoch etwas schwer.

Das erste Saisondrittel dieses Jahres war für den Österreicher mit einigen Rückschlägen und Niederlagen verbunden. Insbesondere im Rahmen der diesjährigen Wettkampf-Serie „The Race to Dubai“ konnte Brier keine wirklich gute Position erzielen. Aufgrund seiner schlechten Leistungen in der bisherigen Saison muss Markus Brier nun zum ersten Mal seit elf Jahren bei der European Tour starten, ohne in den Top 200 gelistet zu sein. Bislang galt das Jahr 2005 als absoluter Tiefpunkt in der Karriere des Österreichers, denn damals musste er als 179. im Ranking bei der Italian Open an den Start gehen. Nun steht das Turnier erneut an und Markus Brier nimmt gegenwärtig Rang 201 ein.

Jetzt kommt es darauf an, wie sich der Österreicher auf dem Parklandkurs von I Roveri in Turin schlägt. Er selbst gibt sich optimistisch, denn in den vergangenen Jahren konnte der bekennende Italien-Fan bei der Italian Open bereits zahlreiche, positive Ergebnisse erzielen. Ob ihm dies dieses Mal wieder gelingen wird und er zu seiner alten Form zurückfindet, bleibt abzuwarten.

Die Adenbeck PGA Tour

1 Kommentar 3. Mai 2010 in Golf Ergebnisse by Hans-Peter Manzenreiter

Golf-Serien gab es in Österreich schon viele, doch mit der neuen Adenbeck PGA Tour soll der österreichische Golfsport nun revolutioniert werden. Denn anders als alle bisherigen Veranstaltungen dieser Art ist die Adenbeck PGA Tour nicht nur für Profi-Golfer, sondern ebenfalls für gute Amateure und vielversprechende Nachwuchstalente offen. Diese neue rein österreichische Golf-Liga eröffnet begeisterten Golfern also vollkommen neue Möglichkeiten.

Die Tatsache, dass die Adenbeck PGA Tour als Open ausgetragen und in Form eines Zählwettspiels veranstaltet wird, sorgt dafür, dass jeder Österreicher, der ein Handicap von mindestens -9 vorweisen kann, die Gelegenheit hat, sich für diese Turniere zu qualifizieren. PGA-Präsident Krainz, der zu den Organisatoren gehört, sieht dies als ideale Möglichkeit für Profis, sich auf internationale Turniere vorzubereiten. Darüber hinaus bietet die Tour talentierten Amateuren die Gelegenheit, sich mit echten Golfprofis zu messen. Zudem soll mit der Adenbeck PGA Tour das Niveau des österreichischen Golfsports angehoben werden.

Anfang Februar wurde die Adenbeck PGA Tour im türkischen Belek eröffnet. Vom 13. bis zum 16. Mai gastiert die mit insgesamt 195.000 Euro dotierte Tour in Linz, wo es 20.000 Euro und den Titel des Linzer Stadtmeisters zu gewinnen gibt. Die besten drei Spieler der gesamten Adenbeck PGA Tour dürfen sich außerdem noch über jeweils einen Startplatz bei der European Tour School freuen.

Der Golfplatz Seefeld-Wildmoos

1 Kommentar 29. April 2010 in Golf Urlaub by Hans-Peter Manzenreiter

In Österreich gibt es zahllose Möglichkeiten, in einzigartiger Kulisse dem Golfen nachzugehen, doch der Golfplatz Seefeld-Wildmoos zählt zu Recht zu den absoluten Highlights des österreichischen Golfsports. Nach den Plänen des renommierten Architekten Donald Harradine bereits vor 35 Jahren angelegt fügt sich der Platz harmonisch in die Almen- und Olympiaregion Seefeld ein.

Auf einer Höhe von rund 1.300 Metern bietet der Golfplatz Seefeld-Wildmoos unvergessliche Ausblicke auf die Gipfel des Wetterstein- und Karwendelgebirges. Hier eröffnet sich dem Golfer mit Sicherheit das eine oder andere Fotomotiv. Über die atemberaubende Naturlandschaft dürfen Golfspieler selbstverständlich nicht das Golfen vergessen, schließlich zeichnet sich der 18-Loch-Platz durch eine hervorragende Qualität aus. Die imposanten Bergketten bilden den perfekten Rahmen für den Golfplatz Seefeld-Wildmoos, dessen erhöhte Abschläge und tiefer liegende Bahnen eine weitere Besonderheit darstellen.

Denjenigen, die hier den Golfschläger schwingen, ist also ein unvergessliches Erlebnis sicher, schließlich golft man nicht jeden Tag auf 1.300 Höhenmetern. Wer also in der Nähe seinen Urlaub verbringt oder sogar aus der Gegend kommt, sollte dem Golfplatz Seefeld-Wildmoos unbedingt einmal einen Besuch abstatten. Hierbei gilt es jedoch zu beachten, dass eine Lizenz erst ab einem Handicap von 54 erteilt wird. Darüber hinaus muss man die Mitgliedschaft in einem anerkannten Golfclub nachweisen können.

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