Kategorie "Golfsprache"

Mental-Training für Golfer

26. Mai 2010 in Golfsprache by Hans-Peter Manzenreiter

Das Technik-Training bildet stets einen wichtigen Bestandteil der Turnier-Vorbereitung, doch auch mental müssen Golfer in einer solchen Situation Stärke beweisen. Der sportliche Wettkampf stellt eine besondere Ausnahmesituation dar, der nicht jeder auf Anhieb gewachsen ist. Insbesondere im Golfsport erweist sich dies als recht schwierig, schließlich muss man trotz Aufregung und Nervosität ein ruhiges Händchen beweisen. Nur wer in solchen Situationen gelassen bleibt und sich auf die präzise Ausführung der Schläge konzentriert, kann erfolgreich golfen.

Aus diesem Grund ist ein umfassendes Mental-Training für Golfer ebenso wichtig wie eine gute Technik-Schulung. Während die Pros des internationalen Golfsports dies längst erkannt haben und spezielle Mental-Trainer beschäftigen, ist dies unter Amateuren noch nicht so verbreitet.

Wer sein Hobby erfolgreich betreiben und auf dem Golfplatz beste Ergebnisse erzielen will, sollte sich aber auch einem Mental-Training unterziehen. Im Zuge dessen lernt man auch, in Wettkampf-Situationen ruhig und konzentriert zu bleiben. Diese Fähigkeit erweist sich selbstverständlich auch abseits des Golfplatzes als sehr hilfreich. So profitieren Hobby-Golfer beispielsweise im Beruf von einem solchen Mental-Training, denn so können sie selbst in Krisensituationen die Ruhe bewahren und sich aufs Wesentliche konzentrieren.

Mental-Training dient also nicht nur zur Optimierung des golferischen Potentials, sondern führt zu mentaler Stärke, die in allen Lebenslagen von Vorteil ist.

Golf – Vom Amateur zum Pro

11. Mai 2010 in Golfsprache by Hans-Peter Manzenreiter

Wer erst einmal seine Leidenschaft für den Golfsport entdeckt hat, kann den Golfschläger häufig kaum noch aus den Händen legen und verbringt einen Großteil seiner Freizeit auf dem Golfplatz, um seine Fähigkeiten auszubauen. Viele, leidenschaftliche Golfer träumen zudem von einer Karriere als Profigolfer, was nicht zuletzt darin liegt, dass hier enorme Preisgelder locken.

Doch der Weg vom Amateur zum Pro ist äußerst hart, sodass nur Wenige den Sprung in die oberste Liga des internationalen Golfsports schaffen. Die Tatsache, dass es wohl kaum eine andere Sportart gibt, die derartig strikt zwischen Amateuren und Profis unterscheidet, leistet hierzu einen nicht unerheblichen Beitrag.

All diejenigen, die den Golfsport ohne jegliche Vergütung oder Bereicherung ausüben, gelten als Amateure. Golfer, die mit diesem Sport ihren Lebensunterhalt verdienen, sind dahingegen Berufsgolfer, die als Pros bezeichnet werden.

Der Weg vom Amateur zum Pro ist deshalb so schwer, weil bei den professionellen Turnieren stets äußerst strenge Voraussetzungen existieren. Wer dieses Ziel ehrgeizig verfolgt, kann es aber schaffen, vorausgesetzt er verfügt über entsprechendes Talent. Durch die Teilnahme an vorgabewirksamen Turnieren kann man sein Handicap schrittweise verbessern und so die Basis schaffen. Zudem erhalten Gewinner einiger Amateur-Turniere als Belohnung die Qualifikation für ein professionelles Turnier, in dem sie sich dann beweisen können.

Das Handicap im Golfsport

8. Mai 2010 in Golfsprache by Hans-Peter Manzenreiter

Im Zusammenhang mit dem Golfsport fällt der Begriff Handicap immer wieder und gilt als einer der wichtigsten Fachausdrücke dieser Sportart. Wer also das Golfen für sich entdeckt hat und in seiner Freizeit gerne auf dem Golfplatz steht, muss diesen Begriff kennen, da dieser zur absoluten Basis des Golfsports gehört.

Während allgemeinsprachlich Beeinträchtigungen oder Behinderungen als Handicap bezeichnet werden, handelt es sich hierbei im Zusammenhang mit dem Golfsport um eine wichtige Kennzahl, die die spielerischen Fähigkeiten eines Golfers wiedergibt. So wird die Stärke eines Golfspielers stets anhand des sogenannten Handicaps angegeben.

Das Handicap eines Spielers beschreibt die Differenz zwischen dem Par eines Platzes (d.h. die Anzahl der Schläge, die erforderlich sind, um einen Platz zu bewältigen) und der Anzahl an Schlägen, die der Spieler tatsächlich braucht. Demzufolge gibt ein Handicap 10 an, dass der betreffende Spieler zehn zusätzliche Schläge braucht, um den Platz zu beenden. Folglich gibt die Höhe des Handicaps ganz klar Auskunft über die spielerischen Fähigkeiten eines Golfers. Ermittelt wird das Handicap in sogenannten vorgabewirksamen Turnieren. Im Rahmen eines derartigen Golf-Turniers kann man dann sein Handicap verbessern, was nicht nur für die eigene Motivation entscheidend ist. Auf den meisten Golfplätzen muss man ein gewisses Handicap mitbringen, um dort spielen zu dürfen, sodass dieses auch für Hobby-Golfer von großer Bedeutung sein kann.

Die Grundausstattung für Golfer

27. April 2010 in Golfsprache by Hans-Peter Manzenreiter

Wie in jedem anderen Sport ist auch beim Golfen eine gewisse Grundausstattung erforderlich, um loslegen zu können. Im Bereich des Golfsports wird dies jedoch leider oft vergessen, da beim Zuschauen leicht der Eindruck entsteht, Golfen sei leicht und auch ohne entsprechende Bekleidung durchführbar. Dies ist zwar grundsätzlich korrekt, schließlich benötigt man nicht zwingend professionelle Golfhandschuhe, um Golfen zu können, doch die richtige Bekleidung erleichtert dies erheblich. So sorgen die Handschuhe beispielsweise dafür, dass keine schmerzhaften Blasen entstehen oder der Schläger aus der schweißnassen Hand rutscht.

Die Schläger sind aber selbstverständlich der wichtigste Bestandteil der Grundausrüstung. Für Einsteiger hält der Markt eine Vielzahl an Sets bereit, die die wichtigsten Schläger, sowie auch einige Bälle enthalten. Für den Anfang genügen solche Golf-Bags völlig, um das Golfen zu erlernen. Später, wenn man bereits über tiefergehende Kenntnisse verfügt, kann man sich dann eine bessere Ausrüstung zulegen.

Die richtige Golf-Kleidung darf dennoch nicht unterschätzt werden. Der Golfsport ist zwar nicht so bewegungsintensiv wie andere Disziplinen, ist aber dennoch eine Sportart. Aus diesem Grund sollte man bequeme Kleidung tragen, die auf keinen Fall zu eng sein darf, weil dies die Bewegungsfreiheit einschränken würde. Zudem benötigt man adäquate Schuhe, die einen guten Halt bieten und außerdem gut passen müssen, denn auf einem 18-Loch-Platz legt man einige Kilometer zu Fuß zurück.

Stableford Golf

19. April 2010 in Golfsprache by Hans-Peter Manzenreiter

Der Begriff Stableford fällt immer wieder im Zusammenhang mit dem Golfsport, doch den meisten Anfängern ist nicht bekannt, worum es sich hierbei handelt. Grundsätzlich wird hiermit ein spezielles Golf-Zählspiel bezeichnet, dessen Name auf die Golflegende Dr. Frank Stableford zurückgeht. Dieser entwickelte diese besondere Golf-Variante im Jahre 1898. 1932 wurde Stableford Golf jedoch erst zum ersten Mal praktiziert und 1968 dann endlich auch in die offiziellen Golfregeln aufgenommen. Seitdem handelt es sich hierbei um ein international anerkanntes Zählspiel, das auch bei offiziellen Turnieren immer wieder Anwendung findet.

Die Besonderheit dieser Golf-Variante besteht darin, dass jeder Spieler an jedem Loch sogenannte Stableford-Punkte erhält. Diese hängen von dem erreichten Score ab. So gibt es beispielsweise für drei unter Par fünf Stableford-Punkte, zwei unter Par werden mit vier Punkten belohnt und für eins unter Par gibt es drei Stableford-Punkte. Golfer, die genau Par spielen, erhalten an diesem Loch zwei Stableford-Punkte, während eins über Par einem Stableford-Punkt entspricht. Falls der Score zwei oder mehr über Par entspricht, werden keine Stableford-Punkte vergeben.

Demzufolge wirken sich schlecht gespielte Löcher extrem auf die Gesamtwertung aus, sodass bereits ein einziger Ausrutscher den Sieg kosten kann. Durch die sogenannten Vorgabeschläge erweist sich die Nettowertung beim Stableford Golf als recht kompliziert. Jeder Spieler erhält eine gewisse Anzahl an Vorgabeschlägen, die auf die Löcher verteilt werden und das persönliche Par um jeweils einen Par heraufsetzen. In der Praxis bedeutet dies, dass man bei zwei Vorgabeschlägen und einem Ergebnis von drei über par an einem Loch immer noch einen Punkt erhält, weil die beiden Vorgabeschläge das Ergebnis dementsprechend verändern, sodass sich in der Nettowertung eine eins über Par ergibt.

Golfen – Mehr als nur ein Hobby

15. April 2010 in Golfsprache by Hans-Peter Manzenreiter

Für die meisten Menschen stellt der Golfsport in erster Linie eine Freizeitbeschäftigung dar, die nach Feierabend und am Wochenende Entspannung und Ruhe verspricht. In der Praxis zeigt sich jedoch immer wieder, dass das Golfen weitaus mehr als ein einfaches Hobby ist. Insbesondere Unternehmer und leitende Angestellte wissen den Golfsport noch aus einem anderen Grund sehr zu schätzen. So erweist sich der Golfplatz nicht selten als idealer Platz, um neue geschäftliche Kontakte zu knüpfen und so ein Netzwerk aufzubauen.

Demnach kann der Golfsport durchaus auch zu einem Karrierefaktor werden, den es nicht zu unterschätzen gilt. Als Mitglied eines Golfclubs kann man schnell mit wichtigen Persönlichkeiten aus der Region in Kontakt treten und auf diese Weise hervorragend netzwerken. Dies liegt natürlich mitunter daran, dass das Golfen nach wie vor als Elite-Sportart gesehen wird. In den vergangenen Jahren hat der Golfsport zwar einen regelrechten Boom erfahren und erfreut sich so auch in der breiten Bevölkerung zunehmender Beliebtheit, dennoch spielt vorrangig die sogenannte obere Mittelschicht & Oberschicht Golf.

Golfen ist also in der Tat mehr als ein simples Hobby, denn wer sich ein Netzwerk an Geschäftspartnern aufbauen möchte oder einen Einstieg in die oberen Kreise sucht, hat auf dem Golfplatz beste Chancen hierzu.

Das Putten verbessern

14. April 2010 in Golfsprache by Hans-Peter Manzenreiter

Das Putten ist eine der wichtigsten Fertigkeiten im Golfsport und daher zentrales Thema eines jeden Golf-Kurses. Hierbei handelt es sich um eine besondere Schlagtechnik, die vorrangig bei kürzeren Distanzen auf dem Grün zur Anwendung kommt. Anders als bei den meisten anderen Schlägen soll der Ball beim Putten nicht fliegen, sondern lediglich rollen. Im Idealfall rollt der Ball direkt ins Loch, doch dies erfordert trotz der relativ geringen Entfernung auf dem Grün ein hohes Maß an Können und Talent.

Zum Putten benutzt man selbstverständlich den Putter, denn wie der Name schon sagt, wurde dieser Schlägertyp speziell zu diesem Zweck entwickelt und darf daher in keinem Golf-Bag fehlen. Wer bereits die Grundlagen des Golfsports beherrscht und nun das Putten verbessern möchte, sollte sich stets vor Augen führen, dass es hierbei zu einem großen Teil auf das Gefühl ankommt.

Golfer müssen ein Gefühl für den Schlägerkopf ihres Putters, sowie das Roll-Verhalten des Balls entwickeln, um auf dem Grün gute Ergebnisse erzielen zu können. Hierzu empfiehlt es sich, einmal die Augen zu schließen. Auf diese Art und Weise verzichtet man zwischenzeitlich auf seinen Seh-Sinn und muss sich somit vollkommen auf sein Gefühl verlassen. In Kombination mit einer gewissen Erfahrung lassen sich so hervorragende Ergebnisse beim Putten erzielen.

Der Ryder Cup 2010

13. April 2010 in Golfsprache by Hans-Peter Manzenreiter

Der Ryder Cup gehört weltweit zu den bedeutendsten Turnieren des professionellen Golfsports und unterscheidet sich in gleich mehreren Punkten maßgeblich von anderen Golf-Veranstaltungen. So findet der Ryder Cup nicht einmal im Jahr statt, wie dies meist der Fall ist, sondern wird nur alle zwei Jahre ausgetragen. Zudem existiert hierfür kein fester Veranstaltungsort, denn der Ryder Cup findet jedes Mal auf einem anderen Golfplatz statt. Eine weitere Besonderheit ist die Tatsache, dass hier nicht jeder Golfer für sich selbst spielt, sondern zwei Teams gegeneinander antreten. Die besten Golfspieler der Vereinigten Staaten von Amerika und von Europa finden sich hierfür in jeweils einer Mannschaft zusammen, um sich im sportlichen Wettkampf miteinander zu messen.

In diesem Jahr wird der Ryder Cup auf dem Resortgelände des Celtic Manor Resorts ausgetragen werden. Insgesamt sechs Jahre wurde an diesem Meisterschaftsplatz gebaut, bis dieser in seinem jetzigen Zustand fertiggestellt war. Robert Trend entwarf diesen Platz einzig und allein für den Ryder Cup, der bislang noch nie auf einem eigens kreierten Platz stattgefunden hat. Aktuell findet sowohl in Europa, als auch in den USA noch die Qualifikation für den diesjährigen Ryder Cup statt, der voraussichtlich zwischen dem 01. und 03. Oktober 2010 ausgetragen wird.

Der Golfball – Eine Wissenschaft für sich

29. März 2010 in Golfsprache by Hans-Peter Manzenreiter

Anfänger im Golfsport messen dem Golfball für gewöhnlich keine große Bedeutung bei und glauben, dass einzig und allein das Talent des Spielers, sowie die Qualität der Schläger für den Erfolg verantwortlich sind. Dies sind selbstverständlich wichtige Faktoren, aber dennoch darf der Ball auf keinen Fall unterschätzt werden. Professionelle Golfspieler wissen um die Bedeutung des Golfballs und befassen sich daher intensiv mit der Auswahl, schließlich existiert eine enorme Vielfalt an Golfbällen.

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass die Qualität des Golfballes bei Anfängern noch nicht ins Gewicht fällt, sodass sich diese noch nicht den Kopf über die Wahl des richtigen Balls zerbrechen müssen. Profigolfer dahingegen spüren qualitative Unterschiede aufgrund ihrer Spielerfahrung sofort, weshalb insbesondere bei Turnieren nur die besten Golfbälle in Frage kommen.

Im Bereich der Golfbälle differenziert man im Allgemeinen zwischen 1-Pierce-, 2-Pierce-, 3-Pierce- und Multi-Layer-Bällen. Aufgrund des geringen Preises greifen Einsteiger in den Golfsport für gewöhnlich auf 1-Pierce-Bälle zurück. Solche Golfbälle werden heutzutage vornehmlich auf der Driving Range eingesetzt und eignen sich aufgrund ihrer niedrigen Geschwindigkeit und der geringen Kontrolle nicht für Turniere. Mit einem ebenfalls recht preiswerten 2-Pierce-Golfball lassen sich dahingegen auch mittlere bis hohe Geschwindigkeiten erzielen und somit größere Distanzen überwinden. Die geringen Kontrollmöglichkeiten und der wenige Spin prädestinieren diesen langlebigen Golfball für den Einsatz bei Golfern bei einem mittleren bis hohen Handicap.

Der etwas teurere und anfälligere 3-Pierce-Golfball wird sowohl bei einem hohen, als auch bei einem niedrigen Handicap genutzt. Dank der aufwendigen Verarbeitung von mehreren Materialien zeichnet sich der 3-Pierce-Ball durch eine deutlich höhere Kontrollfähigkeit aus und erzielt recht hohe Geschwindigkeiten mit mehr Spin. Echte Golf-Profis verwenden jedoch Multi-Layer-Golfbälle, die zwar sehr teuer sind, aber im Gegenzug maximale Kontrolle bei hohen Geschwindigkeiten und guten Distanzen bieten.

Die ÖGV-Platzerlaubnis erlangen

25. März 2010 in Golfsprache by Hans-Peter Manzenreiter

Für Golf-Anfänger ist die Platzerlaubnis eines der ersten sportlichen Ziele, die es zu meistern gilt. Da sich immer mehr Menschen für den Golfsport begeistern und diesen als Hobby betreiben, legen die hiesigen Golfclubs größten Wert auf eine solide Grundausbildung der Spieler, um einen reibungslosen Ablauf des Spielbetriebs gewährleisten zu können. Zu diesem Zweck wurde die sogenannte Platzerlaubnis-Prüfung eingeführt.

Nachdem lange Zeit keine einheitlichen Prüfungen existierten und diesbezüglich ein heilloses Chaos herrschte, hat der ÖGV einen entsprechenden Standard geschaffen, der von fast allen Golfclubs in Österreich übernommen wurde. Die ÖGV-Platzerlaubnis, die auch als Platzreife bezeichnet wird, steht für eine umfassende Basisausbildung im Golfsport und ist mittlerweile in der gesamten Alpenrepublik die gängigste Platzerlaubnisprüfung. Die Inhalte hat der ÖGV exakt in seinen Richtlinien definiert, sodass bei einer solchen Ausbildung höchste Qualitätsstandards garantiert sind.

Neben den technischen Grundlagen werden im Rahmen eines entsprechenden Kurses ebenfalls die wichtigsten Verhaltensregeln auf dem Golfplatz behandelt, wodurch eine Einführung in die Etikette des Golfsports ebenfalls gegeben ist. Anfänger, die einen leichten und gleichzeitig anspruchsvollen Einstieg in den Golfsport suchen, sollten sich daher für einen Kursus entscheiden, der mit der ÖGV-Platzerlaubnis abschließt. Wer das Golfen zu seinem Hobby machen möchte, benötigt ohnehin diese Prüfung und sollte zudem die österreichische Turniererlaubnis in Erwägung ziehen. Auf diese Art und Weise darf man dann nicht nur auf den Anlagen namhafter Golfclubs spielen, sondern ebenfalls an vorgabewirksamen Turnieren teilnehmen und sich so mit anderen begeisterten Golfern messen.