Kategorie "Golfspieler"

Die Match Play Meisterschaften

9. September 2010 in Golfspieler by Hans-Peter Manzenreiter

Die Teilnahme an einem professionellen Golfturnier ist für gewöhnlich an strenge Auflagen gebunden und ausschließlich Profigolfern vorbehalten. Hobby-Golfer müssen sich demnach in der Regel mit Amateur-Turnieren begnügen. Im Rahmen der Match Play Meisterschaften, die vom 01. Oktober bis zum 03. Oktober 2010 im Diamond Country Club im österreichischen Atzenbrugg stattfinden, ist dies jedoch anders. Grundsätzlich konnten sich alle Golf-Begeisterten hierfür bewerben, wobei die Teilnahmeberechtigung vom jeweiligen Handicap abhängt. Insgesamt können 16 Damen und 32 Herren ihr Glück bei den Match Play Meisterschaften versuchen.

Während die ersten vier Startplätze bei den Damen und Herren mit jeweils den besten vier Golfern besetzt werden, entscheidet die Startvorgabe über die Plätze 5 bis 8 bei den Damen und die Plätze 5 bis 16 bei den Herren. Die restlichen offenen Startplätze werden zugelost.

Für all diejenigen, die sich schon immer einmal wie ein echter Profigolfer fühlen wollten, sind die Match Play Meisterschaften genau das richtige. Neben einem starken Startfeld hat das Turnier ebenfalls einen hervorragenden Platz zu bieten. Da die legendäre European Tour zwei Wochen zuvor im Diamond Country Club gastieren wird, wird der der Platz in einem erstklassigen Zustand sein und Golfsport auf höchstem Niveau ermöglichen. Auch für die Zuschauer dürften die Match Play Meisterschaften in dieser Kulisse ein echtes Highlight werden.

Matthias Schwab – Österreichs neuer Golf-Star

3. September 2010 in Golfspieler by Hans-Peter Manzenreiter

Matthias-Schwab Er ist erst 15 Jahre alt und schon jetzt der neue Star des österreichischen Golfsports, Matthias Schwab.

Anfang August dieses Jahres konnte er sein Können mal wieder beweisen und erspielte sich so den ersten Platz bei den Österreichischen Amateur- Meisterschaften. Durch diesen Sieg setzte sich Schwab selbst ein Denkmal und schrieb als jüngster Amateur-Meister Golf-Geschichte.

Somit ist es nicht verwunderlich, dass die Hoffnungen der österreichischen Golf-Szene auf Matthias Schwab ruhen. Aktuell nimmt der 15-Jährige am 4th Italian International Individual Championship „Unter 16“ im Biella Golf Club teil. Gemeinsam mit Lukas Pirbacher, Markus Maukner und Robin Goger komplettiert Schwab das österreichische Quartett. Für den mittlerweile zweiten Turniertag nahm sich Schwab einiges vor und konnte dies auch umsetzen. So gelang es ihm, sich vom 19. Rang auf den fünften Platz hochzuarbeiten. Nach zwei Runden mit je 77 und 73 Schlägen konnte sich Matthias Schwab also auch bei den Italian International Individual Championship einen Platz unter den Besten erspielen und liegt momentan mit nur drei Schlägen hinter einem Podiumsplatz. So bleibt nur zu hoffen, dass Matthias Schwab auch weiterhin mit einer solchen Konstanz hohe Leistungen erzielen und sich so an der Spitze der diesjährigen Italian International Individual Championship „Under 16“ festsetzen kann.

Foto (C) golf-live.at

Die UNIQA Ladies Golf Open

26. August 2010 in Golf Ergebnisse, Golfspieler by Hans-Peter Manzenreiter

Vom 3. bis zum 5. September 2010 wird der Golfclub Föhrenwald im Golfland Niederösterreich einer der internationalen Hotspots für den Golfsport darstellen, denn in dieser Zeit findet die UNIQA Ladies Golf Open dort statt. So wird der GC Föhrenwald als Austragungsort für die mittlerweile sechste Ausgabe dieses Turniers fungieren und die Topstars unter den Golferinnen in die Alpenrepublik locken.

Sowohl Turniersiegerinnen der Vergangenheit, als auch Golf-Stars der Gegenwart werden sich bei der UNIQA Ladies Golf Open gegenüberstehen. Neben der aktuellen Nummer 1 des europäischen Golfsports, Laura Davies, wird unter anderem auch Nicole Gergely, Österreichs erste Turniersiegerin, bei diesem Turnier antreten und im Golfclub Föhrenwald um das Preisgeld in Höhe von 200.000 Euro spielen. Karen Lunn, Anja Monke, Lee-Anne Pace, Melissa Reid, Florentyna Parker und Virginie Lagoutte-Clement gehören ebenfalls zum hochkarätigen Startfeld und sorgen dafür, dass insgesamt sieben Turniersiegerinnen dieses Jahres mit insgesamt neuen Titeln bei der UNIQA Ladies Golf Open anzutreffen sind.

Neben Nicole Gergely werden mit Natascha Fink, Eva Steinberger und Steffi Michl noch weitere Österreicherinnen ihr Glück in Föhrenwald versuchen und dort ein Heimspiel bestreiten. Föhrenwald-Präsident Klaus Schneeberger freut sich bereits auf das Turnier und ist über die Topstars, die sich hier die Ehre geben werden, mehr als froh, schließlich war noch im Winter überhaupt nicht klar, ob die UNIQA Ladies Golf Open tatsächlich stattfinden wird.

Sophie Sandolo – Die Anna Kournikova des Golfs

10. Mai 2010 in Golfspieler by Hans-Peter Manzenreiter

Proette Sophie Sandolo Die italienische Golf-Proette Sophie Sandolo könnte man bezeichnen als Anna Kournikova des Golfsports.

Bereits im jungen Alter mit 14 begann die 1976 geborene Sophie Sandolo das aktive Golfspielen und wurde kurzerhand darauf bereits im italienischen Nationalteam aufgenommen. Mit 23 wurde sie nach einer ausgezeichneten Amateurkarriere schlussendlich Proette und gewann die European Amateur Championship in Jahr 1999.

Seitdem spielt die charmante regelmäßig auf der European Ladies Tour mit, leider bis jetzt erfolglos. Obwohl Sandolo noch keinen Titel bei der ELT für sich bestreiten konnte, rangiert sie meistens unter den Top 10 Platzierungen.

Berühmt wurde die verführerische Sandolo nicht nur wegen ihrer Golfer Karriere, sondern auch durch den in 2005 startenden Kalender, wo sich die Golferin freizügig – zur Freude der Golfer – posiert.

Rory McIlroy – Der neue Star des Golfsports

10. Mai 2010 in Golfspieler by Hans-Peter Manzenreiter

Rory McIlroy Erst kürzlich machte der Nordire Rory McIlroy (Webseite) Schlagzeilen und stand im Fokus der internationalen Golfszene, denn mit seinem Sieg bei der Quail Hollow Championship wurde der 20-Jährige zu einem der jüngsten PGA-Gewinner aller Zeiten. Vor ihm hatte es nur Tiger Woods geschafft, ein Turnier der legendären PGA Tour im Alter von nur 20 Jahren für sich zu entscheiden. Die Tatsache, dass McIlroy gleichzeitig einen neuen Kurs-Rekord aufstellte, sorgte für weitere Aufmerksamkeit. Somit ist es nicht verwunderlich, dass der Nordire nun als einer der neuen Stars des Golfsports gefeiert wird.

Bereits im Alter von 15 Jahren glänzte Rory McIlroy auf dem Golfplatz stets mit Best-Leistungen. Damals war er Teil des siegreichen europäischen Teams beim Junior Ryder Cup. Nur ein Jahr später, also im Jahre 2005, siegte er bei der West of Ireland Championship und der Irish Close Championship und ging bei beiden Turnieren als jüngster Gewinner aller Zeiten in die Geschichte ein. Nachdem McIlroy im Februar 2007 die Weltrangliste der Amateure für eine Woche anführte und bei der Open Championship 2007 die Silver Medal als bester Amateur erhielt, wechselte er im September des gleichen Jahres ins Lager der Profigolfer.

Bei der Dubai Desert Classic errang McIlroy dann seinen ersten Profi-Sieg und spielte sich so auf Platz 20 der Golfweltrangliste. Durch seine hervorragenden Platzierungen bei der PGA Championship und der Dubai World Cahmpionship konnte sich der junge Nordire Ende 2009 sogar in den Top 10 etablieren.

Markus Brier hofft auf Italian Open

6. Mai 2010 in Golfspieler by Hans-Peter Manzenreiter

Der Wiener Markus Brier gehört zu den besten Golfprofis Österreichs und ist somit eine der großen Hoffnungen der Alpenrepublik, wenn es um internationale Golf-Turniere geht. Aktuell tut sich der 41-Jährige jedoch etwas schwer.

Das erste Saisondrittel dieses Jahres war für den Österreicher mit einigen Rückschlägen und Niederlagen verbunden. Insbesondere im Rahmen der diesjährigen Wettkampf-Serie „The Race to Dubai“ konnte Brier keine wirklich gute Position erzielen. Aufgrund seiner schlechten Leistungen in der bisherigen Saison muss Markus Brier nun zum ersten Mal seit elf Jahren bei der European Tour starten, ohne in den Top 200 gelistet zu sein. Bislang galt das Jahr 2005 als absoluter Tiefpunkt in der Karriere des Österreichers, denn damals musste er als 179. im Ranking bei der Italian Open an den Start gehen. Nun steht das Turnier erneut an und Markus Brier nimmt gegenwärtig Rang 201 ein.

Jetzt kommt es darauf an, wie sich der Österreicher auf dem Parklandkurs von I Roveri in Turin schlägt. Er selbst gibt sich optimistisch, denn in den vergangenen Jahren konnte der bekennende Italien-Fan bei der Italian Open bereits zahlreiche, positive Ergebnisse erzielen. Ob ihm dies dieses Mal wieder gelingen wird und er zu seiner alten Form zurückfindet, bleibt abzuwarten.

Jim Furyk

20. April 2010 in Golfspieler by Hans-Peter Manzenreiter

Jim Furyk Mit seinem gestrigen Sieg bei der Verizon Heritage sicherte sich Jim Furyk nicht nur seinen zweiten PGA Tour Titel der Saison 2010, sondern festigte zudem seine Position in der Weltrangliste der Profi-Golfer. Hier steht Furyk gegenwärtig auf einem hervorragenden fünften Platz und gehört somit zur absoluten Elite des internationalen Golfsports.

Am 12. Mai des Jahres 1970 in West Chester, Pennsylvania geboren entdeckte Jim Furyk schon früh seine Leidenschaft fürs Golfen. Dies verdankt er im Wesentlichen seinem Vater Mike, der Head Pro des Uniontown Country Clubs war und ihm das Golfen beibrachte. Nichtsdestotrotz begeisterte sich Jim Furyk während seiner Studienzeit an der University of Arizona vornehmlich für Basketball und legte hier ein außerordentliches Talent an den Tag. Im Jahre 1992 entschied er sich dennoch für den professionellen Golfsport.

In den Jahren 1998 bis 2003 konnte sich der US-Amerikaner mindestens einmal jährlich über einen Sieg auf der PGA Tour freuen. Hierzu zählte mit den US Open 2003 auch ein Major-Turnier, das Jim Furyk zu einem der wenigen Major-Gewinner machte. Nachdem er dann 2006 die Canadian Open mit einem hervorragenden zweiten Platz beendete, ist er konstant in den Top 10 der Weltrangliste und somit ohne Zweifel einer der besten Profi-Golfer der Welt.

Markus Brier – Einer der besten Golfer Österreichs

28. März 2010 in Golfspieler by Hans-Peter Manzenreiter

Der am 05. Juli des Jahres 1968 in Wien geborene Markus Brier zählt heute zu den erfolgreichsten Golfern Österreichs, wenn nicht als der erfolgreichste Profigolfer des Landes. Neben den Austrian Open, die Brier in den Jahren 2002 und 2004 bereits für sich entscheiden konnte, nimmt der Österreicher schon seit vielen Jahren an der European Tour teil. Auch bei dieser renommierten Turnierreihe konnte er bereits einige Erfolge feiern, indem er beispielsweise 2007 bei der Volvo China Open siegte.

Markus Brier wurde die Leidenschaft fürs Golfen schon in die Wiege gelegt, denn auch seine Eltern liebten diesen anspruchsvollen Sport. So erlernte der heute erfolgreiche Golfprofi gegen Ende der 1970er-Jahre das Golfen und stand regelmäßig auf dem Platz des GC Wien in Freudenau. Nach dem Abschluss der Handelsakademie entschied sich Markus Brier dann für ein betriebswirtschaftliches Studium und schrieb sich hierzu an der Wiener Wirtschaftsuniversität ein, die er später auch mit dem Magistertitel verließ.

Im Jahre 1995 entschloss sich der Österreicher schließlich dazu, seine große Leidenschaft zum Beruf zu machen, und stieg in den professionellen Golfsport ein. Zu Beginn konzentrierte er sich auf die Challenge Tour und die Tourschool und hatte es hierbei keineswegs leicht. 1999 gelang Markus Brier dann endlich der Durchbruch, denn damals landete er bei der Challenge Tour auf dem dritten Platz in der Jahresendwertung, was ihm eine Tourkarte für die European Tour einbrachte.

Seitdem durfte Markus Brier einige Erfolge feiern und etablierte sich so erfolgreich an der Spitze des europäischen Golfsports.

Tiger Woods kehrt zurück

17. März 2010 in Golfspieler by Hans-Peter Manzenreiter

Nachdem sein Sex-Skandal weltweit durch die Presse ging, hatte sich Tiger Woods aus dem professionellen Golfsport zurückgezogen, um sich vollkommen auf seine privaten Angelegenheiten konzentrieren zu können. In einer Pressekonferenz bestätigte er, dass er sich zwischenzeitlich aufgrund einer Sex-Sucht in eine Klinik begeben hatte und auch weiterhin in therapeutischer Behandlung bleibe. Nun haben sich die Wogen allmählich geglättet und Tiger Woods fühlt sich endlich wieder bereit, auf den Golfplatz zurückzukehren.

Wie das Online-Portal Golf.de berichtet, plant der Weltranglistenerste sein Comeback schon für Anfang April. Hierzu hat er die in August vom 8. bis zum 11. April 2010 stattfindenden Masters ausgewählt, schließlich hat dieses Turnier ihm schon einmal Glück gebracht. 1997 konnte der US-Amerikaner hier seinen ersten Major-Sieg erringen, der für seine Karriere als Profi-Golfer von großer Bedeutung war.

Bisher hat Woods vier Siege bei den legendären Masters erzielen können, was ihn zu einen der erfolgreichsten Golfern dieser Turnierreihe macht. Sein Landsmann Arnold Palmer siegte bisher ebenfalls viermal bei den Masters, sodass sich die beiden den zweiten Platz der Statistik teilen. Mit insgesamt sechs Siegen führt jedoch Jack Nicklaus die Tabelle an. Nichtsdestotrotz gilt Tiger Woods als dank seiner zahllosen Erfolge bei diversen Turnieren als bester Golfspieler aller Zeiten und nimmt daher vollkommen zu Recht den ersten Platz in der Weltrangliste ein.

Steve Stricker – Einer der besten Golfer der Welt

17. März 2010 in Golfspieler by Hans-Peter Manzenreiter

Steve Stricker Der US-Amerikaner Steve Stricker erblickte am 13. Februar des Jahres 1967 in Edgerton, Wisconsin das Licht der Welt und gehört heute zu den besten Profi-Golfern der Welt. Nachdem er sein Studium an der University of Illinois erfolgreich abgeschlossen hatte, entschied er sich 1990 dazu, fortan professionell zu golfen und legte so den Grundstein für seine bis heute andauernde Karriere.

Stricker konzentrierte sich von Anfang an auf die PGA Tour, die weltweit hohes Ansehen genießt und zu den bekanntesten Veranstaltungen des internationalen Golfsports zählt. Hier konnte sich Steve Stricker schnell einen Namen machen, doch internationale Bekanntheit erlangte er erst im Jahre 1996, das für lange Zeit als sein erfolgreichstes Jahr galt. Stricker gewann in diesem Jahr nicht nur zwei Titel der PGA Tour, sondern landete insgesamt siebenmal in den Top 10. Auf diese Art und Weise konnte er attraktive Preisgelder kassieren, die ihm dann den vierten Platz auf der Money List der PGA Tour 1996 einbrachten.

Steve Stricker bewies also schon in der Anfangsphase seiner Karriere als Profi-Golfspieler sein außerordentliches Können und stellt dieses noch heute immer wieder unter Beweis. So ging er bei der diesjährigen Northern Trust Open, die einen Bestandteil der PGA Tour bildet, als Sieger vom Platz. Im Februar 2010 stieg Stricker so auf den zweiten Platz der Weltrangliste auf und gilt seitdem als bester Golfer nach Tiger Woods.

© Foto PGA Tour