Als eines der bedeutendsten Turniere der PGA Tour wird das Arnold Palmer Invitational, das seinen Namen dem mittlerweile 80-jährigen Gastgeber verdankt, jedes Jahr mit Hochspannung erwartet. So blickte die internationale Golfwelt auch in den letzten Tagen nach Florida und verfolgte gebannt das Geschehen auf Bay Hill Club & Lodge.
Ein dreistündiger Dauerregen zwang die Veranstalter des Arnold Palmer Invitational dazu, das Turnier abzubrechen und die Finalrunde auf Montag zu verschieben. Obwohl die Spieler demnach mit einigen Widrigkeiten zu kämpfen hatten, schien ihnen dies keineswegs zu schaden. Im Gegenteil, einige Golfer schienen am Montagvormittag besonders erholt und sich die Zwangspause zunutze gemacht zu haben.
Auch dem zu dieser Zeit führenden Ernie Els schien der zwischenzeitliche Abbruch nicht geschadet zu haben, denn auch nach der Unterbrechung konnte er an seine Erfolge aus den Vorrunden problemlos anknüpfen und bewies so am Montag sein außerordentliches Können. Nachdem er erst vor wenigen Wochen bei der WGC-CA Championship seit langer Zeit wieder seinen ersten Titel erlangte, durfte sich der Südafrikaner am Montagvormittag US-amerikanischer Zeit erneut freuen. Mit insgesamt 277 Schlägen spielte sich der 40-jährige Profigolfer auf den ersten Platz, der ihm nicht nur den Titel des Arnold Palmer Invitational einbrachte, sondern ebenfalls einen Scheck über ein Preisgeld in Höhe von sage und schreibe 1,08 Millionen US-Dollar.
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